Robin Kloß beim FIS-Cup auf Rang 41 und 33
Für Skispringer Robin Kloß vom Ski-Club Willingen stand direkt nach Silvester ein Lehrgang in Oberstdorf auf dem Plan. Dort nutzte er die Gelegenheit, um seine Sprungform zu verbessern und zu festigen. „Das Training war wichtig, um Sicherheit und Stabilität in meine Sprünge zu bekommen“, sagt der 20-Jährige. Vergangenes Wochenende folgte dann ein Einsatz beim FIS-Cup in Klingenthal.
Der erste Wettkampftag verlief nicht wie erhofft: Kloß verpasste mit 108,5 Metern als 41. den zweiten Durchgang. „Ich konnte meine Leistung nicht so abrufen, wie ich es wollte.“ Am zweiten Tag zeigte er mit 115 Metern einen deutlich besseren Sprung, doch das Windglück war nicht auf seiner Seite. Mit Platz 33 verpasste er erneut knapp den zweiten Durchgang. An beiden Tagen war das Podest fest in österreichischer Hand, bester Deutscher war an beiden Tagen Martin Hamann (Nickelhütte/Aue). Samstag kam er mit 117,5 und 133,5 Metern auf Rang neun, Sonntag brachten ihm 126 und 128,5 Meter Platz zehn ein. Außerdem waren vom Ski-Club Willingen Volkmar Hirsch und Erik Stahlhut als FIS-Sprungrichter im Einsatz.
Diese Woche steht für Robin Kloß ganz im Zeichen des Trainings, bevor es am Wochenende voraussichtlich zum Deutschlandpokal nach Seefeld geht. „Ich hoffe, dass ich meine Trainingsleistungen endlich im Wettkampf zeigen kann“, blickt Robin Kloß optimistisch nach vorn. In zwei Wochen steht dann der nächste FIS-Cup in Polen an – eine weitere Chance, sich zu beweisen.